Die “Individuelle Lernzeit”: da ist noch viel Tunnel hinter dem Licht

Es hätte so schön sein können: die ILZ wurde gemeinsam auf der Schulkonferenz (mehr zu den Gremien an der Fläming Grundschule. entschieden und abgestimmt. Das klappte gut ein Jahr lang und mit diesem Jahr ist dann ist vieles anders.

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MACHEN – oder MACHEN LASSEN? Engagement der Eltern an der Fläming-Grundschule

Das kennt ihr alle, oder? Es ist Elternabend, die Wahl der Elternvertreter steht an. Und plötzlich fühlen sich wieder alle wie mit 12, wenn der Mathelehrer fragt, wer denn mal an die Tafel möchte. Alle blicken auf ihre Hände, oder aus dem Fenster, Frauen suchen in diesen Momenten gerne mal ganz dringend was in ihren Handtaschen. 

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Demokratie ist auch, wenn man nicht immer mitbestimmen kann


Es sind Sommerferien, da passiert in der Regel nicht viel, die meisten sind im Urlaub, vor allem bei den Behörden ist Sommerpause.  Und entweder wurde alles vor den Ferien organisiert (z.B. Möbel für das kostenlose Mittagessen bestellt: diese mussten deutlich vor den Ferien organisiert werden, damit hier rechtzeitig nach den Ferien alles da ist. Allerdings war im Moment der Bestellung noch nicht klar, wie viele Schülerinnen und Schüler essen werden…nun ja.) oder eben dann wieder nach den Ferien. 

Ihr seht, wir füllen wir das Sommerloch ein bisschen mit denkwürdigen Geschichten aus der Welt der Schulpolitik.

Mitbestimmung der Eltern – möchte das jemand?

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Vertrag mit dem Caterer “Weisser Elefant”

Hallo zusammen,

wie ihr sicherlich bereits gelesen oder gehört habt, wird es ab dem kommenden Schuljahr ein paar organisatorische Änderungen beim Mittagessen geben:

A. Eltern von Schülerinnen und Schülern mit eFöB-Vertrag im neuen Schuljahr:

ihr lehnt euch zurück und macht gar nichts – euer Vertrag mit dem Caterer, den ihr automatisch mit dem eFöB-vertrag abgeschlossen habt, wird nämlich automatisch auf € 0,00 gesetzt.

B. Eltern von Schülerinnen und Schülern ohne eFöB-Vertrag im neuen Schuljahr:

Wenn euer Kind in den Genuss des kostenlosen Mittagessens kommen soll, müsstet ihr rechtzeitig vor den Ferien einen Vertrag über € 0,00 mit dem Caterer “Weisser Elefant” abschließen.

Zum einen garantiert ein frühzeitiger Vertragsabschluss, dass euer Kind am kostenlosen Mittagessen teilnehmen kann (hier wird es wahrscheinlich einen Ausweis zum Vorzeigen bei der Essensausgabe für alle kleinen und großen Esser geben) und zum anderen können alle Beteiligten besser planen und dafür sorgen, dass alle angemeldeten Schülerinnen und Schüler ein Mittagessen bekommen.

HIER findet ihr den Vertragsentwurf.

Und: hier sind die Kontaktdaten vom Caterer:

Café Restaurant Weisser Elefant
Wegenerstr. 1-2
10713 Berlin
Telefon: 030/86409306
Fax: 030/86409517
www.weisser-elefant.de
restaurant@weisser-elefant.de





Wo essen wir und wenn ja, wie viele? Das kostenlose Mittagessen ist eine Geschichte voller Missverständnisse!

Ja, der Beschluss des Abgeordnetenhauses mit dem kostenlosen Mittagessen für alle Grundschüler ist eine gute Idee! Wie alle guten Ideen, gewinnt eine gute Idee allerdings noch enorm, wenn sie gut umgesetzt wird.

Wir haben ein bisschen das Gefühl, dass der Beschluss den Stempel “Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht!” bekommen wird.

Worum geht es eigentlich?

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Fläming-Newsletter No. 1/ 4.4.19

Hallo zusammen,
hier ist er, der erste Fläming-Newsletter!
Für alle, die ein bisschen informiert werden wollen, ohne gleich in diversen Gremien zu sitzen – wir sitzen da für euch, oder wir kennen jemanden, der das macht.


Nachfolgend gibt es Infos zu den Dingen, die in der Schule gerade so los sind – wir finden, ihr solltet das wissen!
Manche Themen brauchen ein paar mehr Worte –  für diese Themen haben wir einen extra Blogpost im Elternportal geschrieben, den ihr dann via link direkt im Portal lesen könnt.
Wenn ihr Fragen habt oder Kommentare, schreibt uns gerne oder kommentiert direkt im Kommentarfeld unter dem  Blogpost.
Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen,

Euer Elternvorstand

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Caterer: never-ending Story!

Viele von euch haben ja 2017 an der Umfrage zur Qualität des Mittagessens teilgenommen – vielen Dank dafür! Eine kleine Gruppe unbeugsamer Eltern versucht seit drei Jahren, den Träger des eFöB der Flämingschule, das Nachbarschaftsheim Schöneberg  zu einem Cateringwechsel zu überzeugen. Nun wähnten wir uns mit der neuen Leitung endlich am Ziel.

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Parksituation am Morgen an der Schule

Morgens haben es immer alle eilig – und das zeigt sich morgens auch auf den Straßen um die Schule herum: es wird schnell (und häufig viel zu schnell) in der Dickhardtstraße gefahren, die Autos parken auf dem Fußweg, und die schnell fahrenden Autos gefährden die Schulkinder, die die Straße queren wollen.

Am Wendehammer in der Illstraße sieht es nicht besser aus – zu viele Autos/ zu wenig Platz.

Bitte fahrt hier morgens vorsichtig und parkt nicht auf dem Parkplatz des Schülershuttles für Kinder mit körperlichen Behinderungen.

Wir haben hier auf einer kleine Karte die möglichen Haltezonen grün markiert. Es handelt sich hier um die Bushaltestellen an der Rheinstraße. Um die größeren Kinder morgens kurz aussteigen zu lassen, ist diese Zone ganz gut geeignet.

Bei den rot markierten Bereichen handelt es sich im unteren Bereich um die Dickhardtstraße – da ist morgens eine echte Gefahrenzone, weil da viele Eltern einfach, mitunter auch recht rücksichtslos, auf dem Bürgersteig oder auf der Straße stehen bleiben und ihre Kinder aussteigen lassen, um dann recht sportlich weiterzufahren.

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+++Erhebung: Teilnahme eures Kindes am kostenlosen Schulessen ab Schuljahr 2019/2020+++

Liebe Eltern, 

sicherlich habt ihr schon gehört, dass der Berliner Senat ab dem kommenden Schuljahr ALLEN Grundschülern(auch für die Kinder OHNE eFöB-Vertrag (a.k.a. Hort) ein KOSTENLOSES Schulessen bis 13.30 Uhr ermöglicht

Um hier optimal planen, und dann im Nachgang die erforderlichen organisatorischen Schritte veranlassen zu können (Koordinierung des Essenszeiten, Berücksichtigung bei der Stundenplanerstellung), braucht die Schule valide Zahlen. 

Kurz gesagt: Die Schule möchte gerne wissen, ob euer Kind/eure Kinder im kommenden Schuljahr am Mittagessen teilnehmen wird/werden. Wir wurden von der Schule durch den Ausschuss „Gruppe Ganztag“ damit betraut, diese Erhebung durchzuführen.  


Bitte nutzt für Eure Antwort nur dieses Formular im internen Bereich:

https://eltern-flaemingschule.de/mein-klassenportal/mittagessen-abfrage/

Vielen Dank für eure Teilnahme.

Herzliche Grüße vom GEV-Vorstand

Datenschutz und Schutz der Privatsphäre auf dem Elternportal

Liebe Eltern,

für den Schutz der Privatsphäre haben wir uns sehr viel Mühe damit gegeben, die Datenschutzrichtlinien so eng wie nötig zu gestalten. Es sollen für Eure Daten und die Eurer Kinder die gleichen Regeln gelten, wie zu Zeiten der Papierliste.

  1. Alle Personen bezogene Daten sind nur durch die Klassengemeinschaft einsehbar.
    Zur Klassengemeinschaft gehören die Eltern, die Erziehungsberechtigten, die Pädagogischen MitarbeiterInnen, die ErzieherInnen aus der eFöB (Hort) und das Klassen-LehrerInnen-Team.
    Keine Person außerhalb der Klassengemeinschaft erhält regulären Zugriff auf die personenbezogene Daten.  
  2. Die Daten werden auf einem virtuellen Server, der durch den Förderverein finanziert wird,  verarbeitet und in verschlüsselter Form zu Sicherungszwecken an einem zweiten Ort gespeichert. Eine vom GEV-Vorstand bestellte Person, betreut das Portal als technischer Administrator.
  3. Die Daten werden ausschließlich für folgende Zwecke digital verarbeitet:
    1. Zum Teilen innerhalb der Klassengemeinschaft
    2. Die Emailadressen werden in verschiedene Emailverteiler (z.B. Klassenverteiler, Elternverteiler, Klassestufenverteiler, Hortelternverteiler) aufgenommen. Der Zweck der Verteiler ist die bessere Kommunikation über die Klassengemeinschaft hinaus innerhalb der Schulgemeinschaft und des Ganztages zu befördern. Dabei wird die eigentliche Emailadresse nicht weitergegeben. Es ist nur möglich von autorisierten Personengruppen (Schul- und Hortleitung, LehrerInnen, EltervertreterInnen, GEV, etc.) die Emailverteiler zu adressieren.

Zusammenfassung
Die Daten werden regulär nicht über die Grenzen der Klassengemeinschaft weitergegeben. Die GEV, der GEV-Vorstand, die Schule und der eFöB haben keinen regulären Zugriff auf Eure Daten und die Daten Eurer Kinder.

Hier geht es direkt zur Datenschutzerklärung.

Der GEV-Vorstand

01Dez/19

+++Fläming-Newsletter No. 8 vom 01.12.2019+++

Hallo zusammen,

was? Schon wieder ein Newsletter? Da kam doch gerade erst einer…

Jaja, aber wenn doch gerade so viel los ist!

Für alle mit knappem Zeitbudget, bitte hier klicken (Lesezeit: 3:25 min), da geht es zum Fläming-Telegramm.

Für alle anderen, nehmt euch einen Tee oder Kaffee:

…mit den Arbeitsgemeinschaften:

Wie ihr (und vor allem eure Kinder) schon gemerkt habt: es gibt aktuell quasi keine AGs an der Flämingschule.

Das liegt einfach daran, dass derzeit zwei Lehrer*innenstellen fehlen und da Lehrerinnen und Lehrer ja gerade in Sachen Häufigkeit auf einer Stufe mit Einhörnern stehen… 

Lange Rede kurzer Sinn: es gibt quasi keine Lehrer*innen. Das Kollegium muss hier die fehlenden Stunden kompensieren  – und dafür gibt es eine einfache Regel (da brauchen wir dann gar nicht den GEV-Translator):

Prio 1: Abdeckung der Stundentafel

Prio 2: Vertretungsunterricht

Prio 3: Arbeitsgemeinschaften/ Sprachförderung

Damit ist die Frage, warum es keine Arbeitsgemeinschaften in diesem Schulhalbjahr gibt, ja auch schon beantwortet.

Zudem kommt dazu, dass die Turnhalle der Flämingschule sehr groß ist, also sehr begehrt bei Vereinen. Schulen mit kleineren Turnhallen sind nicht so nachgefragt, da sind dann mehr freie Zeiten, die dann für AGs genutzt werden können. Möglicherweise wird es im 2. Schulhalbjahr besser…

Ihr erfahrt es natürlich zuerst.

Und da wäre dann noch die Sache mit der Türkisch-AG für die Schüler*innen mit türkischer Muttersprache. Da liegt die Sache beim Bezirk. Der reagiert auf die Anfrage wie immer: erst mal gar nicht. Frau Wendt ist da dran.

Apropos „dran bleiben“: einige Kinder an der Flämingschule (hier sind es überwiegend Willkommenskinder aber auch Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder, bei denen die Unterstützung zuhause nicht so richtig vorhanden ist) können nicht gut (genug) lesen. Aufgrund der Personalsituation fallen die Sprachförderstunden häufig aus. 

Wir wollten mal leise nachhören, ob jemand von euch (oder die Großeltern eurer Kinder), Zeit hätte sich einmal pro Woche etwas vorlesen zu lassen? Wichtig, ist hier, dass die Lesepatin oder der Lesepate einmal pro Woche (gerne auch häufiger) zuverlässig Zeit erübrigen kann. Möglich wäre hier auch die 1. Stunde, dann könnte man danach sein Tagwerk beginnen… 

Dass das Ganze innerhalb Schulzeit stattfinden sollte (also bis 14.30 Uhr), erhöht die Anzahl der Lesepaten sicherlich nicht unbedingt. Aber wir sind ja Optimisten (sonst wären wir nicht im Elternvorstand).

Es gibt sogar einen Verband, der ehrenamtliche Lesepaten an die Schulen vermittelt: https://lesepaten.berlin . Wir haben hier angefragt, es sind dort ca. 2000 Lesepaten registriert und bei alleine schon 400 Grundschulen in Berlin… ihr ahnt, was wir sagen möchten, oder?

Also – wir brauchen euch! Meldet euch gerne bei uns: gev.vorstand@eltern-flaemingschule.de.

Zum Thema “Lesen” wollen wir noch mal auf zwei Leseveranstaltungen verweisen, die im November an der Flämingschule stattgefunden haben. Da war zum einen der 2. Leserausch, bei dem fünf bekannte Kinderbuchautoren in der Flämingschule aus ihren Bücher vorgelesen haben – hier ist das tolle Line-up: 

Lena Hach „Wanted“

Ute Krause  „Die Muskeltiere – Einer für alle – alle für einen“

Sabine Ludwig „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“, „Pandora und der phänomenale Mr. Philby“

Christina Erbertz „Die Helikopterbande und das Raubtier aus China“

Michael Petrowitz  „Kung-Fu im Turnschuh“

Organisiert hat das ganze Frau Fellbaum! Wir verneigen uns in Ehrfurcht vor so viel Orga-Arbeit!!!! Dankeschön!!!

Mehr Infos und Bilder vom Leserausch findet ihr hier im Blogpost:

10 Tage später lasen viele Eltern der Schule am bundesweiten Vorlesetag aus den Lieblingsbüchern ihrer Kinder vor. Hier im Blogpost findet ihr ein paar Infos dazu und die Plakate, die die Eltern dazu gestaltet haben…wer noch eine Inspiration sucht…Weihnachten steht ja quasi vor der Tür… 

Die Zukunft des Fördervereins ist gesichert: neue Vorstandsmitglieder wurden gefunden und starten im zweiten Halbjahr. Wer sich hier engagieren möchte – immer gerne: kontakt@fv.flaeming-grundschule.de

Die großen Projekte in 2020 sind: der Flohmarkt und das Sommerfest. Das Veranstaltungsteam steht in den Startlöchern und wird bei Gelegenheit informieren, wer, wann, wie hier helfen kann!  

Kommen wir nun zu einem Klassiker – Smartphones in der Schule und im Hort:

Alle wissen, wie die Regel ist und in der Schule wird sich auch (zumindest von den meisten) daran gehalten: Smartphones bleiben ab dem Schulhoftor ausgeschaltet und können erst nach der Schule wieder benutzt werden. Wenn sich Kinder daran nicht halten: kommt das gute Stück in “DEN Schrank”. Bis zum Ende des Schultages. Bei Wiederholungsschülern: bis zum Ende der Woche.

Diese Regel gilt auch im eFöB. Daran halten sich aber nicht alle Schüler. 

Hier also noch mal die Regel: 

-> Und hier als Starschnitt zum Ausdrucken: 

Mittagessen I/ Raumsituation:

Unser Lieblingsthema! Wisst ihr ja schon.

Auf der letzten Bezirkselternkonferenz (BEA) fragten wir noch mal nach, wie es sich hier mit den leerstehenden Räumen im eFöB so verhält. Es gab ja eine Besichtigung der infrage kommenden Räume -> im Mai. Wir in unserer unendlichen Naivität dachten, dass sich ALLE Räume angeguckt wurden. 

Stellte sich raus: es wurden die Sparkassenräume damals – Achtung, jetzt kommt’s – nur von AUSSEN angeguckt.

Vor 2 Wochen nun, gab es eine Begehung 2.0: da wurden die Räume dann auch von INNEN angesehen!

Und: alles ganz kompliziert, Kellerräume zu niedrig, Erdgeschossräume müssen umgebaut werden. Dieser Aufwand! Die Zeit wird knapp! Diese Kosten. Und das alles nur für 3 Stunden um die Mittagszeit!

Unter uns: andere Kantinen bei z.B. Siemens werden nämlich vor und nach der Mittagszeit für alles mögliche genutzt. Deswegen lohnt es sich, in eine Kantine zu investieren. Weil dort Besprechungen stattfinden, Betriebssport gemacht wird und der Betriebsrat tagt da auch. 

Ironie aus. Ihr seht, worauf das hinausläuft? Mit welchen Argumenten hier gearbeitet wird? 

Beim Fußball würde man sagen: Zeitspiel!

Nun wird wohl gerechnet und verhandelt. 

Denn es ist ja so: das Nachbarschaftsheim hat noch bis zum Ende des Jahres 2021 einen Vertrag mit der Sparkasse. Da wird jeden Monat eine Miete gezahlt, die sicher höher ist, als 5 Tüten Panini Euro 2020, um mal im Bild zu bleiben. 

In einer Nussschale -> WAS PASSIEREN MUSS, DAMIT DIE RÄUME ALS MENSA NUTZBAR SIND:

1.    Bezirk und Nachbarschaftsheim als Vermieterin müssen sich auf eine Miete einigen.

2.    DANN wird mit der Planung begonnen.

3.    DANN braucht man Handwerker, die das machen.

4.    DANN müssen die Räume umgebaut werden.

5.    Und wenn klar ist, ab wann die Räume genutzt werden können, wird es schwieriger einen neuen Caterer zu suchen, der die alten und neuen Vorgaben bedienen kann. 

Wir verraten euch ein Geheimnis: 

die Ausschreibung muss im Dezember über die Bühne gehen, damit im Sommer 2020 ein neuer Caterer an die Töpfe gehen kann.

Wir hier im Vorstand wetten gerade darum, was zuerst fertig ist: der BER oder Räume für das Mittagessen. Was meint ihr? 

Dazu unser Lieblingszitat des Monats (es stammt von Oliver Schworck): „Geschwindigkeit und Verwaltung sind nicht synonym“. 

Mittagessen II/ Brotboxen:

Wir bleiben beim Essen: die Schülerinnen und Schüler (die offizielle Abkürzung ist übrigens SuS), also die SuS der 4. -6. Klassen können sich aussuchen, ob sie zum Mittagessen gehen oder nicht.

Die SuS der 1.-3. Klassen essen ja im Klassenverband – wenn die Kinder das Essen nicht mögen (und das soll ja vorkommen), dann gucken diese Kinder, ob sie vielleicht ein Einzelmodul nehmen (z.B. nur verkochten Reis oder nur unterkochte Nudeln, oder wahlweise lieber die ungesalzenen oder die versalzenen Kartoffeln), wenn das alles nix ist, dann warten diese Kinder solange, bis die anderen fertig sind mit dem Essen und dürfen erst dann was aus der Brotbox essen. Kann natürlich sein, dass es dann gleich zur ILZ weiter geht und keine Zeit mehr bleibt, um in Ruhe zu essen.

Eltern, die mit dieser Lösung nicht zufrieden sind, wenden sich bitte direkt an die Erzieher und / oder an die Leitung vom eFöB, Frau Erlen: nina.erlen@nbhs.de

Es werden dann individuelle Lösungen gefunden, wurde uns versprochen.

Hier der offizielle Wortlaut vom eFöB:

“Ich habe mit dem Großteam über das Thema mit den Brotboxen diskutiert. Dass die Kinder eine warme Mahlzeit brauchen und bekommen sollen steht fest.

Wir sehen keinen Anlass die Regelung zu ändern, weil die Kinder im allgemeinen gut essen und dies so bleiben soll. Wenn wir erst für Einzelkinder die ganze Regel ändern, haben wir wegen eine/ einer Kostverächterin, ggf. gleich mehrere Kinder, die keine warme Mahlzeit zu sich nehmen.

Für die Kinder, die aus irgendeinem Grund nicht mitessen können, gibt es immer noch ausreichend Zeit aus ihren Brotboxen zu essen.

Bitte ermutigen Sie die Eltern betroffener Kinder sich persönlich an die ErzieherIn zu wenden. Wir finden sicher eine Lösung.

Ich bitte um Ihr Verständnis.”

Wir bleiben noch kurz beim eFöB: die Erzieher baten darum, dass nur diejenigen den Fahrstuhl im eFöB nutzen, die diesen auch benötigen.

Also: alle ohne Kinderwagen, ohne sehr kleine Menschen an der Hand, ohne Rollstuhl, mit wenig Gepäck und mit gesunden Beinen: bitte nehmt die Treppen! 

Die Erzieher müssen häufig lange warten, bis sie mit den gehbehinderten Kindern und den Rollstuhlfahrern den Fahrstuhl nutzen können. DANKESCHÖN!!!

+++TERMINE+++TERMINE+++TERMINE+++

Elterncafé im eFöB:

Am 4.12. findet von 16:30 Uhr bis 18:00 wieder das Elterncafé im eFöB statt. Hier kann man mal in Ruhe mit der eFöB-Leitung sprechen und nicht nur zwischen Tür und Angel mit den Erziehern. 

Wer teilnehmen möchte und Kinder hat, die in der Zeit nicht beim Fußball, Klavier oder Wasserballett sind – bringt sie einfach mit!

BVG-Schülertickets:

Wer noch kein Schülerticket hat, weil es wahlweise noch nicht beantragt wurde oder in der Post ist (laut BVG sind rund 18.000 Tickets unterwegs), dessen Kind kann noch bis zum 31.12.19 mit dem Schülerausweis die BVG und die S-Bahn nutzen. 

Wer noch keinen Schülerausweis hat – bei Frau Saliba ein Passbild vom Kind abgeben. Und dann den Ausweis hier zusammen mit einem Bild vom Kind hochladen und warten.

Hatten wir euch das nicht schon mal gesagt? 😉 Egal!

Haben wir was vergessen? Na, der nächste Newsletter kommt bestimmt!

Wir danken allen engagierten Eltern für die Arbeit im ersten Halbjahr – DANKE, ihr seid toll!!! 

Und allen Leserinnen und Lesern danken wir für das konstruktive Feedback zum Newsletter (gerne mehr davon! Und gerne an uns direkt und nicht um drei Ecken über Lehrer*innen…). Aber natürlich dürft ihr den Newsletter auch bei den Lehrer*innen loben 🙂 

Euch eine entspannte Vorweihnachtszeit, noch entspannteres Fest, wir freuen uns auf euch im Neuen Jahr!

Euer GEV Vorstand

Markus Brückle, Nicole Klauß, Sophie Reiske und Monique Rettschlag

gev.vorstand@eltern-flaemingschule.de

https://eltern-flaemingschule.de
30Nov/19

2. Leserausch in der Flämingschule

Schon zum zweiten Mal fand in der Flämingschule der Leserausch statt: bekannte Kinderbuchautor*innen lasen in der ersten Novemberwoche aus ihren Büchern vor. 

Frau Fellbaum hat auch dieses Mal wieder die Herkulesaufgabe vollbracht, fünf bekannte Kinderbuchautoren an die Flämingschule zu holen.

Hier ist das beeindruckende Line-up:

Lena Hach „Wanted“

Ute Krause  „Die Muskeltiere – Einer für alle – alle für einen“

Sabine Ludwig „Hilfe, ich habe meine Lehrerin geschrumpft“, „Pandora und der phänomenale Mr. Philby“

Christina Erbertz „Die Helikopterbande und das Raubtier aus China“ 

Michael Petrowitz  „Kung-Fu im Turnschuh“

Alle Autor*innen haben einen eng gesteckten Terminplan und so bedarf es einiger Telefonate und vieler Emails, bis die Autor*innen dann im November im Mehrzweckraum sitzen und aus ihren Büchern lesen.

Im nächsten Jahr geht es weiter und die ersten Mails sind diesbezüglich schon geschrieben.

Vielen Dank allen, die dieses Projekt möglich gemacht haben- allen voran natürlich Frau Fellbaum!

Und vielen Dank an euch Eltern, die ihr so viel in die Leseschweine gespendet habt, dass alle Kosten für die Lesungen gedeckt werden konnten!

Hier findet ihr ein paar Bilder von den Lesungen:

Lena Hach

Lena Hach
Ute Krause
Ute Krause
Sabine Ludwig
Christine Erbertz
Michael Petrowitz
30Nov/19

Vorlesetag

Jedes Jahr findet bundesweit der bundesweite Vorlesetag statt: überall wird gelesen: in Bibliotheken, in Flüchtlingsheimen, in Jugendclubs und natürlich in Schulen: der 15.11. November stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des Buches.

Abgesehen mal davon, dass zuhören, wenn jemand liest, eine coole Sache ist, es ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass Kinder, denen häufig vorgelesen wird, einen besseren Wortschatz und über eine bessere Ausdrucksweise verfügen als Kinder, die viel Zeit vor Bildschirmen verbringen. Mehr Gründe, Kindern etwas vorzulesen, findet ihr HIER:

Auch viele Eltern der Flämingschule waren wieder dabei, haben ein Plakat gebastelt und und lasen dann eine Schulstunde lang aus einem Buch vor (das ihre Kinder auswählen).

Der nächste Bundesvorlesetag ist übrigens am 21.11.2020!

Wer noch eine Füllung für den Nikolausstiefel oder das eine oder andere Weihnachtsgeschenk braucht – ihr wisst ja “Bücher sind das neue Tablet” : hier findet ihr die Plakate der vorgelesenen Bücher:

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29Nov/19

Fläming-Telegramm 01.12.2019

Arbeitsgemeinschaften:

Wie ihr (und vor allem eure Kinder) schon gemerkt habt: es gibt aktuell quasi keine AGen an der Flämingschule.

Das liegt einfach daran, dass an der Flämingschule derzeit zwei Lehrer*innenstellen fehlen. Die Proritäten sind folgendermaßen:

Prio 1: Abdeckung der Stundentafel

Prio 2: Vertretungsunterricht

Prio 3: Arbeitsgemeinschaften/ Sprachförderung

Und da wäre dann noch die Sache mit der Türkisch-AG für die Schüler*innen mit türkischer Muttersprache. Da liegt die Sache beim Bezirk. Der reagiert auf die Anfrage wie immer: erst mal gar nicht. Frau Wendt ist da dran.

Apropos „dran bleiben“: einige Kinder an der Flämingschule (hier sind es überwiegend Willkommenskinder aber auch Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder, bei denen die Unterstützung zuhause nicht so richtig vorhanden ist) können nicht gut (genug) lesen. Aufgrund der Personalsituation fallen die Sprachförderstunden häufig aus. 

Wir wollten mal leise nachhören, ob jemand von euch (oder die Großeltern eurer Kinder), Zeit hätte, sich einmal pro Woche etwas vorlesen zu lassen? Wichtig, ist hier, dass die Lesepatin oder der Lesepate (gerne auch häufiger) zuverlässig Zeit erübrigen kann. Möglich wäre hier auch die 1. Stunde, dann könnte man danach sein Tagwerk beginnen… 

Also – wir brauchen euch! Meldet euch gerne bei uns: gev.vorstand@eltern-flaemingschule.de.

Die Zukunft des Fördervereins ist gesichert: neue Vorstandsmitglieder wurden gefunden und starten im zweiten Halbjahr. Wer sich hier engagieren möchte – immer gerne: kontakt@fv.flaeming-grundschule.de

Die großen Projekte in 2020 sind der Flohmarkt im Frühjahr  und das Sommerfest am 23.06. Das Veranstaltungsteam steht in den Startlöchern und wird bei Gelegenheit informieren, wer, wann, wie hier helfen kann!  

Smartphones in der Schule und im Hort:

Alle wissen, wie die Regel ist und in der Schule wird sich auch (zumindest von den meisten) daran gehalten: Smartphones bleiben ab dem Schulhoftor ausgeschaltet und können erst nach der Schule wieder benutzt werden. Wenn sich Kinder daran nicht halten: kommt das gute Stück in DEN Schrank im Schulsekretariat. Bis zum Ende des Schultages. Bei Wiederholungsschülern: bis zum Ende der Woche.

Diese Regel gilt auch im eFöB. Daran halten sich aber nicht alle Schüler. 

Mittagessen I/ Raumsituation:

Auf der letzten Bezirkselternkonferenz (BEA) fragten wir noch mal nach, wie es sich hier mit den leerstehenden Räumen im eFöB so verhält. Es gab nun eine Besichtigung der infrage kommenden Räume.

Alles ganz kompliziert, Kellerräume zu niedrig, Erdgeschossräume müssen umgebaut werden. Dieser Aufwand! Die Zeit wird knapp! Diese Kosten. Und das alles nur für 3 Stunden um die Mittagszeit. Könnte also noch dauern. Details? Siehe Newsletter.

Sobald sich hier Neues ergibt: ihr erfahrt es zuerst!

Mittagessen II / Brotboxen:
Wir bleiben beim Essen: die Schülerinnen und Schüler  der 4. -6. Klassen können sich aussuchen, ob sie zum Mittagessen gehen oder nicht. 

Die Schülerinnen und Schüler der 1.-3. Klassen essen im Klassenverband – hier die offizielle Regelung bei diese Thematik: wenn die Kinder das Essen nicht essen mögen, warten diese Kinder solange, bis die anderen fertig sind mit dem Essen und dürfen erst dann was aus der Brotbox essen. Eltern, die mit dieser Lösung nicht zufrieden sind, wenden sich bitte direkt an die Erzieher und / oder an die Leitung vom eFöB, Frau Erlen: nina.erlen@nbhs.de. Es werden dann individuelle Lösungen gefunden. 

Wir bleiben noch kurz beim eFöB: die Erzieher baten darum, dass nur diejenigen den Fahrstuhl im eFöB nutzen, die diesen auch benötigen.

Die Erzieher müssen häufig lange warten, bis sie mit den gehbehinderten Kindern und den Rollstuhlfahrern den Fahrstuhl nutzen können. DANKESCHÖN!!!

+++TERMINE+++TERMINE+++TERMINE+++

Elterncafé im eFöB:

Am 4.12.findet von 16:30 Uhr bis 18:00 das Elterncafé im eFöB statt. Hier kann man mal in Ruhe mit der eFöB-Leitung sprechen und nicht nur zwischen Tür und Angel mit den Erziehern. 

Wer teilnehmen möchte und Kinder hat, die in der Zeit nicht beim Fußball, Klavier oder Wasserballett sind  – bringt sie einfach mit!

BVG-Schülertickets:

Wer noch kein Schülerticket hat, weil es wahlweise noch nicht beantragt wurde oder in der Post ist (laut BVG sind rund 18.000 Tickets unterwegs), dessen Kind kann noch bis zum 31.12.19 mit dem Schülerausweis die BVG und die S-Bahn nutzen. 

Wer noch keinen Schülerausweis hat – bei Frau Saliba ein Passbild vom Kind abgeben. Und dann den Ausweis hier ->  https://www.bvg.de/de/abo-online/schuelerticket zusammen mit einem Bild vom Kind hochladen und warten.

Wir danken allen engagierten Eltern für die Arbeit im ersten Halbjahr – DANKE, ihr seid toll!!! 

Und allen Leserinnen und Lesern danken wir für das konstruktive Feedback zum Newsletter (mehr davon!) 

Euch eine entspannte Vorweihnachtszeit, noch entspannteres Fest, wir freuen uns auf euch im Neuen Jahr!

Euer GEV Vorstand

04Nov/19

+++Fläming-Newsletter No.7+++

Guten Morgen zusammen,

dürfen wir euch mal kurz bei der Lektüre der Sonntagszeitung unterbrechen? 

Wir beginnen gleich mit einer Information in eigener Sache: von diesem Newsletter gibt es erstmals zwei Versionen, einmal den Klassiker, den Fläming-Newsletter, in gewohnter Länge, mitunter polemisch, kritisch und und in der Regel voll parteiisch. Dann ist da unser neues Baby: das Newsletter-Telegramm, eher kurz und knackig, sachlich und prägnant, benfittig und leichtlesig und vor allem porentief neutral. Damit reagieren wir auf den einen oder anderen Leserwunsch. 
👉 So sind wir nämlich! Gern geschehen!

Zum Newsletter-Telegrammhier entlang, bitte!

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